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Interview mit Bazon Brock

Im Sommersemester 2010 starten an der HfG Karlsruhe unter dem Titel "Der professionalisierte Bürger? neue Ausbildungsangebote: Bürgerinnen und Bürger können sich zu Diplom-Rezipienten, Diplom-Patienten, Diplom-Konsumenten, Diplom-Bürger und Diplom-Gläubigen weiterbilden lassen. Die Auftaktveranstaltung findet am Donnerstag, dem 15. April um 18 Uhr in der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe statt. Initiator des Projekts, in dem Peter Sloterdijk, Wolfgang Ullrich, Markus Gatzen und weitere Experten unterrichten, ist der Kulturwissenschaftler Bazon Brock. Bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2001 war Brock Professor für Ästhetik und Kulturvermittlung an der Bergischen Universität Wuppertal. Seit den 1960er-Jahren entwickelt Bazon Brock Unterrichts- und Schulungskonzepte, die auch Elemente künstlerischer Richtungen wie Fluxus und Happening beinhalten. Auf der Kasseler documenta 4 richtete Brock erstmals im Jahr 1968 seine legendäre Besucherschule ein. Über die Inhalte der Studienangebote in Karlsruhe sprach Klaus Heid mit Bazon Brock.

Erschienen
15.02.2011

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