Theater der Position. Eine dramatisierte Illustrierte

Aktionstheater im Rahmen der Experimenta 1

"Solange ich hier bin stirbt keiner", Theater der Position - Eine dramatisierte Illustrierte | Frankfurt am Main, Experimenta I, 1966
© Hilmar Pabel Experimenta-Faltprospekt Experimenta-Faltprospekt, innen, 1966 Experimenta-Programm "Solange ich hier bin stirbt keiner", Theater der Position - eine dramatisierte Illustrierte | Frankfurt, Experimenta 1, 1966
Bild 10 "Solange ich hier bin, stirbt keiner": Der Zuschauer Claus BREMER testet die Aussagenangebote des Autors Bazon Brock, indem er eine wahrscheinlich durch die Vorführung hervorgerufene Kreislaufschwäche von dem im Stück agierenden Arzt untersuchen läßt. | Theater der Position, Experimenta 1, Städtische Bühnen Frankfurt © Hilmar Pabel, 1966 Zur siebenten szenischen Einheit - Das dritte Strukturprinzip der Wiederholung | Theater der Position, Experimenta 1, Städtische Bühnen Frankfurt © Hilmar Pabel, 1966 Zur zwölften Einheit - Viertes Strukturprinzip, Bedeutungswandel durch Kontextänderung: Gestischer Fundus der Mannequins und Subkulturfiguren werden gegen den gestischen Fundus des klassischen Theaters gesetzt, wodurch sich beide Repertoires wechselseitig interpretieren. | Theater der Position, Experimenta 1, Städtische Bühnen Frankfurt © Hilmar Pabel, 1966 Zur dreizehnten szenischen Einheit - Das erste Strukturprinzip der Vereinzelung: Das Eßbesteck (Messer, Gabel, Teller) verselbständigt sich zum 3m-Format und beginnt, den Esser so zu bearbeiten wie der Esser sonst das Essen. | Theater der Position, Experimenta 1, Städtische Bühnen Frankfurt © Hilmar Pabel, 1966 Zur dreizehnten szenischen Einheit - Das fünfte Strukturprinzip der gestischen Transformation: Projektionen von Kunstwerken, in denen jeweils eine Frauengestalt vorkommt; die Schaupielerin übernimmt von der Projektionswand die dargestellten Attitüden, verbindet aber die Abfolge der projizierten Haltungen so zu einem Bewegungsablauf, als gehörten die unterschiedlichen Vorgaben zu einem einzigen Handlungsablauf. Es kommt darauf an, die einzelnen Gesten nahtlos auseinander zu entwickeln. | Theater der Position, Experimenta 1, Städtische Bühnen Frankfurt © Hilmar Pabel, 1966 Zur dreizehnten szenischen Einheit - Das fünfte Strukturprinzip … | Theater der Position, Experimenta 1, Städtische Bühnen Frankfurt © Hilmar Pabel, 1966 Zur siebzehnten szenischen Einheit - Das Strukturprinzip der medialen Übertragung: Der fetisch-fixierte Liebhaber realisiert seine Vorstellung, die Achselhaare seiner Geliebten seien aus Lakritz, so daß er sie natürlicherweise langsam abnagen darf. | Theater der Position, Experimenta 1, Städtische Bühnen Frankfurt © Hilmar Pabel, 1966 Zur siebzehnten szenischen Einheit … | Theater der Position, Experimenta 1, Städtische Bühnen Frankfurt © Hilmar Pabel, 1966 Zum Finale - Das zweite Strukturprinzip der Haufenbildung als qualitativer Sprung: Der Liebesbeweis mit einem halben Zentner Rosen wird zur Gewaltanwendung. | Theater der Position, Experimenta 1, Städtische Bühnen Frankfurt © Hilmar Pabel, 1966 Experimenta-Szenenfoto Experimenta-Szenenfoto "Solange ich hier bin stirbt keiner", Theater der Position - eine dramatisierte Illustrierte  | Pressekonferenz, Experimenta 1, Frankfurt, 1966 © Hans Puttnies Bazons anschaulicher Versuch, sich einen Begriff von Besitz zu machen.  | Experimenta, Frankfurt am Main 1966
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