Essenzen zu Bazon Brock Zitate aus der Arbeitsbiographie von Bazon Brock angelegt von seinen Lesern Bazon Brock bazonbrock@bazonbrock.de http://www.bazonbrock.de http://www.bazonbrock.de/feed-essenzen/ 2017-10-21T04:53:05+02:00 Essenz zu »Zeitkrankheit« angelegt von Marina Sawall http://www.bazonbrock.de/essenzen/?id=656 2017-10-05T14:36:29+02:00 im Werk »Der Barbar als Kulturheld« Zukunft gibt es nur als Einfluß auf das gegenwärtige Verhalten, je nachdem, ob man die Zukunft fürchtet oder herbeisehnt. Zukunftserwartung realisiert sich immer als Gegenwart und nie als ein Dereinstmal. Marina Sawall Essenz zu »Von der Notwendigkeit, ein historisches Bewußtsein auszubilden.« angelegt von Mone Hartman http://www.bazonbrock.de/essenzen/?id=655 2017-08-25T09:48:06+02:00 im Werk »Der Barbar als Kulturheld« Der junge Mensch muss wissen, dass seine einzig verbindliche Zukunft das Alter ist. Mone Hartman Essenz zu »Anleitung zur radikalen Selbstwürdigung in Bürgerschulen« angelegt von Mone Hartman http://www.bazonbrock.de/essenzen/?id=654 2017-08-24T12:46:35+02:00 im Werk »Der Profi-Bürger« Was kann schon herauskommen, wenn alle intelligenten Bürger bekennen, dass sie jenseits ihres Spezialgebiets nichts wissen, nichts können und nichts haben? Heraus kommt das Konzept einer wahrhaft demokratisch verfassten Gesellschaft, in der möglichst vermieden wird, über das unumgängliche Maß hinaus irreversible Entscheidungen zu treffen oder höhere Einsicht (wie die göttliche Inspiration) zum Dogma zu erheben oder Partikularinteressen über das Gemeinwohl zu stellen oder Rechtsstaatlichkeitsprinzipien durch Selbstwiderspruch auszuhebeln (wenn jeder Fall als Ausnahme von der Regel gehandhabt wird und damit die Zahl der Ausnahmen jede Regelhaftigkeit aufhebt). Mone Hartman Essenz zu »Wer nicht über sich selbst spricht, hat nichts zu sagen« angelegt von Mone Hartman http://www.bazonbrock.de/essenzen/?id=653 2017-08-24T12:33:35+02:00 im Werk »Der Barbar als Kulturheld« Wenn jeder Künstler ist, im banalen Sinn, ist es keiner mehr. Mone Hartman Essenz zu »Wer nicht über sich selbst spricht, hat nichts zu sagen« angelegt von Hanns-Martin Hager http://www.bazonbrock.de/essenzen/?id=652 2017-07-11T22:12:44+02:00 im Werk »Der Barbar als Kulturheld« Bohème-Künstler spielt heute jeder, der sich am Nachmittag umzieht und in die Disco geht oder eine Rallye durch die Düsseldorfer Altstadt macht und hier mal hascht und da mal einen Trip einschmeißt. Hanns-Martin Hager Essenz zu »Wer nicht über sich selbst spricht, hat nichts zu sagen« angelegt von Hanns-Martin Hager http://www.bazonbrock.de/essenzen/?id=651 2017-07-11T22:12:01+02:00 im Werk »Der Barbar als Kulturheld« Wenn jeder Künstler ist, im banalen Sinn, ist es keiner mehr. Hanns-Martin Hager Essenz zu »Wer nicht über sich selbst spricht, hat nichts zu sagen« angelegt von Hanns-Martin Hager http://www.bazonbrock.de/essenzen/?id=650 2017-07-11T22:11:04+02:00 im Werk »Der Barbar als Kulturheld« Generalist sein heißt bestenfalls, alles zu lieben, aber nicht, über alles Bescheid zu wissen. Hanns-Martin Hager Essenz zu »Genie und Wahnsinn – Therapie durch Kunst« angelegt von Hans-Jürgen Siegmund http://www.bazonbrock.de/essenzen/?id=635 2015-12-26T12:21:25+01:00 im Werk »Die Re-Dekade« In der Moderne wurde das Spektrum der klassischen Tätertypen um drei herausragende Rollen erweitert die der Lehrer, der Therapeuten und der Trainer. Hans-Jürgen Siegmund Essenz zu »Das einzige was die Menschen in Zukunft gemeinsam haben werden sind Probleme« angelegt von Hans-Jürgen Siegmund http://www.bazonbrock.de/essenzen/?id=634 2015-12-26T12:15:47+01:00 im Werk »Die Re-Dekade« Wir sind viel zu sehr darauf fixiert, Aussagen nur dann zu akzeptieren, wenn sie von mehr als einem einzelnen getragen werden. Hans-Jürgen Siegmund Essenz zu »Wer die Wahrheit sagt wird über kurz oder lang dabei ertappt« angelegt von Hans-Jürgen Siegmund http://www.bazonbrock.de/essenzen/?id=633 2015-12-26T12:13:34+01:00 im Werk »Sign und Design, Zeichnen und Bezeichnen« Welcher Arbeitsaufwand würde dem Leser bei der Aneignung all dieser Werke abverlangt, wenn schon die Durcharbeit einer Einführung in die Zeichentheorie derartige, alle zeitlichen Begrenztheiten des Lebens übersteigende Mühen verlangt? Hans-Jürgen Siegmund