Essenzen zu Bazon BrockZitate aus der Arbeitsbiographie von Bazon Brock angelegt von seinen LesernBazon Brockbazonbrock@bazonbrock.dehttps://bazonbrock.dehttps://bazonbrock.de/feed-essenzen/2026-04-14T14:31:34+02:00Essenz zu »Der verbotene Ernstfall« angelegt von Ralph Stabberthttps://bazonbrock.de/essenzen/?id=10182026-03-16T10:36:23+01:00im Werk »Lustmarsch durchs Theoriegelände«Sich selbst erhalten kann nur, wer bereit ist, zur Welt Ja zu sagen gerade dann, wenn deren Zumutungen jeden Vernunftbegabten in den Irrsinn treiben. Irrsinn ist die extremste Ausprägung der Lebensbejahung.Ralph StabbertEssenz zu »Dichterisch wohnet der Mensch« angelegt von Mathias Bergmannhttps://bazonbrock.de/essenzen/?id=10172025-07-11T18:42:53+02:00im Werk »KE Carius: Maieutisches Stöhnen«Übertragungsenergie, die nicht aus dem Defizit der Unerfülltheit entspringt wie beim Fetisch, sondern aus dem Enthusiasmus wirkungsuchender Kraft nennen wir Poetisieren.Mathias BergmannEssenz zu »Utopisch gegen Utopien und Uchronien« angelegt von Uwe Schüttehttps://bazonbrock.de/essenzen/?id=10162025-03-10T20:48:56+01:00im Werk »Utopische und dystopische Weltenentwürfe«Irrtümer verstehen sich von selbstUwe SchütteEssenz zu »Udos Entdeckung des „pan panicus“. Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man singen.« angelegt von Uwe Schüttehttps://bazonbrock.de/essenzen/?id=10142024-12-13T20:54:13+01:00im Werk »Laudatio von Prof. Dr. Bazon Brock für Udo Lindenberg«Ein dritter Musiker im Bunde wäre dann Rio Reiser, gleichsam der Martin Walser der Musikszene. Diese Parallelen zwischen dem Schaffen als Schriftsteller und als Musiker stehen vielleicht nicht jedem klar vor Augen. Uwe SchütteEssenz zu »Das Prinzip der Affirmation« angelegt von Uwe Schüttehttps://bazonbrock.de/essenzen/?id=10152024-12-13T21:00:41+01:00im Werk »Ästhetik als Vermittlung«Der Geist, der stets verneint, ist lebendiger, als es einem lieb wäre. Wenn Affirmation nicht als aufgezwungenes Stillhalten und als ohnmächtiges Verharren im Gegebenen verstanden werden soll, sondern als gewollte Zustimmung, die darauf besteht, daß ein vertretener Anspruch auch eingelöst wird, dann zielt Affirmation nicht auf Bestandssicherung, sondern Ausschöpfung der Möglichkeiten.Uwe SchütteEssenz zu »Dichterisch wohnet der Mensch« angelegt von Manuela Simone Adlerhttps://bazonbrock.de/essenzen/?id=10132024-04-30T08:52:10+02:00im Werk »KE Carius: Maieutisches Stöhnen«Es gilt also nicht nur, die Vorgaben der anderen nachzuahmen und anzuwenden, sondern es gilt, sie eigenständig mit poetischer, also verlebendigender Kraft mit Sinn zu erfüllen. Denn merke: Nach dem Kern der christlichen Theologie musste Gott Mensch werden, aber damit wurde der Mensch nicht Gott,Manuela Simone AdlerEssenz zu »Die Deutschen: Weltgeltung nur noch im Wolkenkuckucksheim« angelegt von Marina Sawallhttps://bazonbrock.de/essenzen/?id=10122024-04-17T14:52:36+02:00im Werk »Die Tagespost«Wir müssen die Wirkung der Gesetze der Natur besser verstehen. Das ist das Ziel aller Naturwissenschaft. Das ist die große Tröstung der Menschheit. Es gibt das ganz fantastische Unveränderliche, Unabdingbare, Absolute in Gestalt der Naturgesetze.Marina SawallEssenz zu »Vom Action-teaching zur Rezeptionsästhetik« angelegt von franz oberdorferhttps://bazonbrock.de/essenzen/?id=10092024-03-06T16:53:41+01:00im Werk »Ästhetik als Vermittlung«Wie ich in meinen Vorlesungen Eis verkaufte, um so wenigstens das Rezeptionsniveau einer Kinoveranstaltung zu erreichen.franz oberdorferEssenz zu »Bewirtschaftung des Himmels mit dem ganz irdischen Hirn. Der Metaphysiker Weibel als Gedankenseher« angelegt von franz oberdorferhttps://bazonbrock.de/essenzen/?id=10102024-03-06T16:55:32+01:00im Werk »Verleihung des Lovis Corinth-Preises an Peter Weibel«Gerade die höchst entfalteten Individuen sind die sozial bindungsfähigsten, denn sie fürchten die Besseren nicht. Im Gegenteil: Es verlangt sie nach ihnen, um von ihnen zu lernen.franz oberdorferEssenz zu »Einheit durch Verschiedenheit« angelegt von franz oberdorferhttps://bazonbrock.de/essenzen/?id=10112024-03-06T17:04:06+01:00im Werk »Ausstellung: „Diversity United“«Das Programm der ‚Einheit durch Verschiedenheit‘ gilt gegenwärtig besonders für das vereinigte Europa, das nur leben wird, wenn alle beteiligten Staaten die Andersartigkeit der anderen durch Kenntnis zu schätzen bereit sind. Wer das nicht will, wird wie bisher üblich, seine kulturelle Identität über die aller anderen stellen. Unrühmliches Beispiel: Der Versuch der Deutschen, sich als überlegene Kultur mit allen Formen der Macht gegenüber Polen, Russen, Ungarn und Tschechen oder Franzosen und Engländern durchzusetzen. Das ist Unterwerfung und nicht Einheit der Ungleichen. Die Bereitschaft dazu verlangt sehr viel Selbstachtung und Kenntniserwerb. Wir müssen dafür sorgen, dass möglichst viele Europäer zu Kennern der europäischen Kulturen werden.franz oberdorfer